Fußballstars und ihre flotten: wer fährt den besten wagen?
Während die Welt gebannt dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich zusieht, werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Welche Spielerkollegen haben nicht nur fußballerisches Talent, sondern auch ein Auge für exklusive Automobile? Eine spannende Vergleichsstudie der Garagen der internationalen Superstars.
Kylian mbappé: stromlinienförmige eleganz
Der französische Superstar Kylian Mbappé, frischgebackener Ballon d’Or-Gewinner, setzt auf nachhaltige Power. Nachdem er endlich seinen Führerschein erworben hat, ist er regelmäßig mit einem BMW i7 xDrive 60 unterwegs – einem Luxus-Elektroauto, das in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und dabei 550 PS mobilisiert. Ein Statement für Geschwindigkeit und Umweltbewusstsein in einem.
Doch Mbappé ist nicht der einzige französische Leistungsträger, der sich einen Namen in der Automobilwelt gemacht hat. Ousmane Dembélé, ebenfalls im Kader der Équipe Tricolore, bevorzugt einen Bentley Bentayga Mansory. Eine Investition von fast einer halben Million Euro für maximalen Luxus und beeindruckende 700 PS dank des W12-Biturbo-Motors. Ein Kontrast zur elektrischen Eleganz von Mbappés Wagen.
Auch Désiré Doué, ein weiterer französischer Angreifer, zeigt Geschmack. Sein Mercedes-AMG SL 63, ein sportlicher Roadster mit einem 4,0-Liter-V8-Biturbo-Motor, liefert 585 PS und katapultiert ihn mit einer Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h auf die Straße. Und schließlich Rayan Cherki, der mit seinem Ferrari 296 GTB, einem Hybrid-Sportwagen mit satten 830 PS, für ordentlich Adrenalin sorgt. Ein Wagen, der in nur 2,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreicht.

Spanien schlägt zurück: von geländetauglichkeit bis sportwagen-flair
Auf Seiten der spanischen Nationalmannschaft zeigt Marc Cucurella, was ein ausgewöhnlicher Geschmack sein kann. Der Flügelspieler hält einen imposanten Mercedes-AMG G 63 in seiner Garage – ein luxuriöses Geländefahrzeug mit 585 PS, das für rund 223.000 Euro erworben wurde. Ein Statement für Robustheit und Stil.
Pedri, ebenfalls ein wichtiger Spieler für Spanien, profitiert von seiner Partnerschaft mit Cupra und fährt einen Terramar VZ. Ein Hybrid-SUV mit einer Gesamtleistung von 272 PS und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 120 Kilometern – eine vernünftige Wahl für den Alltag.
Aymeric Laporte setzt auf eine ungewöhnliche Kombination: einen Mansory-Pugnator, eine exklusive, limitierte Version des Ferrari, die nur sieben Mal gebaut wurde. Dieser luxuriöse SUV mit einem V12-Motor und 755 PS ist ein echter Blickfang, auch wenn sein Design polarisiert.
Und schließlich Nico Williams, der mit seinem Porsche 911 GT3, einem Sportwagen mit 510 PS, für Geschwindigkeit und Präzision steht. Ein Auto, das in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h erreicht – ein passender Begleiter für einen schnellen Flügelspieler.
Neben diesen prominenten Fahrzeugen gibt es noch einige skurrile Fälle. Borja Iglesias, bekannt für seinen Spitznamen, besitzt einen Seat Panda aus den 80er Jahren – eine nostalgische Wahl, die für einen Lacher sorgt. Lamine Yamal, der jüngste Spieler im Kader, darf indes noch warten, bis er seinen Führerschein hat.
Die Frage, wer die beste Automobil-Auswahl hat, bleibt offen. Doch eines ist sicher: Diese Fußballstars wissen nicht nur, wie man einen Ball ins Netz bringt, sondern auch, wie man ein Statement setzt – auf vier Rädern.