Márquez jongliert motogp und fußball-fieber – messi als idol!

Marc Márquez, der unbestrittene Star der MotoGP-Szene, lässt sich nicht nur von den Herausforderungen auf der Rennstrecke definieren. Während er mit Bravour durch die Saison navigiert, entgeht er keinesfalls dem globalen Fußball-Wahnsinn. Der neunfache Weltmeister lässt es sich nicht nehmen, die Fußball-Weltmeisterschaft mitzuerleben – und seine Begeisterung ist unübersehbar.

Die wm-leidenschaft des motogp-helden

Die wm-leidenschaft des motogp-helden

Während andere Fahrer sich auf das nächste Rennen konzentrieren, verfolgt Márquez aufmerksam die Spiele der spanischen Nationalmannschaft. Obwohl eine Reise in die USA, um das Team live anzufeuern, aufgrund des Rennkalenders nicht möglich war, sitzt er vor dem Fernseher und fiebert mit. Die zeitgleichen Rennen scheinen ihm dabei kein Hindernis zu sein – er findet die Zeit, beide Leidenschaften zu vereinen.

Márquez äußert sein festes Vertrauen in das Potenzial der spanischen Mannschaft und schwärmt von seinem Idol, Lionel Messi. Sein unbedingter Rückhalt für die Nationalmannschaft ist bezeichnend für seine Persönlichkeit – er lässt sich nicht von seiner sportlichen Hauptaufgabe ablenken, sondern genießt die Vielfalt des Sports.

Wie schon Fernando Alonso, der die spanische Nationalmannschaft einst als Turnierfavorit bezeichnete, unterstützt Márquez sein Land von Ferne. Aktuell befindet sich der Cerveraner im Rennen in Deutschland, wo er sich trotz der intensiven Trainings nicht verkneifen kann, über das Spiel gegen Belgien zu sprechen. “Klar, wer schaut denn nicht die WM?”, so Márquez in einem Interview mit DAZN, ohne zu zögern.

Der MotoGP-Star, der selbst Weltmeistertitel für Spanien errungen hat, hofft nun darauf, dass das Fußballteam den Erfolg von 2010 wiederholen kann.

Auch wenn die Weltmeisterschaft alle vier Jahre stattfindet und die Spiele mit Rennwochenenden zusammenfallen, nimmt sich Márquez stets Zeit, die Spiele zu verfolgen. Sein Optimismus bezüglich eines positiven Ergebnisses gegen Belgien ist ungetrübt: “Ich sage, wir kommen ins Finale!”

Doch nicht nur die Hoffnung auf den Finaleinzug beschäftigt Márquez. Auch seine Bewunderung für Lionel Messi kommt zum Ausdruck, dessen Feiergesten er bereits im vergangenen Jahr nach einem Rennen nachahmte. Er beobachtet Argentiniens Spiele genau, um seinen Idol bei der Arbeit zu sehen. Márquez betont stets das außergewöhnliche fußballerische Talent Messis, selbst wenn dieser Elfmeter vergibt: